Daniel Heinz in Liebesrau(s)chFür den Inhalt dieser Seite ist eine neuere Version von Adobe Flash Player erforderlich.

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AKTUELLES
SCHAUSPIEL


NÄCHSTE VORSTELLUNG:

FR 15. APRIL 2011, 20 UHR
Theater Verlängertes Wohnzimmer
Frankfurter Allee 91, Friedrichshain
10247 Berlin

Karten: 8,- / 5,- EUR

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BILDER DER LETZTEN VORSTELLUNG
11.02.2011 | Liebesrau(s)ch + Jack Novelle im "Theater Verlängertes Wohnzimmer" Berlin


Fotos: © Franziska Böhnke (Danke!)



VIDEO
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STÜCKINHALT
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Nachdem die Lunge durchstoßen und der Schuppen des Vaters abgebrannt war, wusste unser Held, dass es unmöglich war, dieser besonderen Leidenschaft zu entkommen. Es dauerte nicht lange Zeit und die Zigarette avancierte zum liebevoll genannten „Prinzesschen“, dass stets in mehreren Schachteln in jeder, wirklich jeder Lebenssituation dabei sein musste.
Natürlich ist es keine Sucht, die diesen immer wiederkehrenden, ganz und gar einnehmenden Gedanken hervorbringt „Hast du noch genügend Zigaretten?“. Es ist pure Leidenschaft. Und natürlich ist es Perfektion, noch bevor dieses unangenehme
zwanghafte Gefühl in Einem aufkommt: „Du muß jetzt Eine rauchen!“ - es einfach schon zu tun. Die Konfrontation mit öffentlichen Einrichtungen in einer solch aufregenden Lebenssituation ist in der heutigen Zeit natürlich vorprogrammiert. Raucher werden zu Vertriebenen, zu Verstoßenen. Die Nichtraucher sind auf dem Vormarsch.
Im Durchschnitt besitzt der Nichtraucher einen Intelligenzquotienten von 109, Raucher hingegen von 107. Bedeutet dies das Ende einer Leidenschaft - die leidend macht? Ist die Liebe zur Zigarette ein Vergehen? Und muss man um bekennender
Nichtraucher zu werden, leidenschaftlicher, exzentrischer Raucher gewesen sein? All diesen Fragen nähert sich der Held dieser Liebesgeschichte. In einem humorvollen und kuzweiligen „Liebesrau(s)ch“ erfahren wir seine ganz persönliche Geschichte, in der sich jeder von uns wiederfinden kann. Freuen sie sich auf einen Abend, den sie so schnell nicht vergessen werden - ob mit oder ohne Zigarette danach.


REZENSION
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"Daniel Heinz bewies mit diesem Monolog einmal mehr wie wenig man braucht für einen exzellenten Theaterabend: Ein Requisit, ein Klavier, eine Stimme und ein Gesicht. Aber dieses Gesicht hat es in sich: In rasantem Tempo zeigt es Leidenschaft, Gier, Freude, Angst, Überraschung und und und. Es zieht die Zuschauer in seinen Bann, wie es die Stimme tut, die - nur ein Beispiel - nur durch eine extreme Verlangsamung des Sprechtempos ein beunruhigend deutliches Bild der Psychiatrie entstehen lässt. Eine großartige Leistung [...] die für ihre Akrobatik, ihren Witz, ihre genaue Beobachtung mit dem herzlichen Applaus eines dankbaren Publikums belohnt wird."
ubs. 07/2009


BESTZUNG / INFOS
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PREMIERE war am:
SA 21.10.2006 im Theater Frankfurt

Gastspiele
02/2010 Uckermärkische Bühnen Schwedt
01/2010 Milano / International Festival
10/2009 Mimentheater Dresden
07/2009 Uckermärkische Bühnen Schwedt
04/2010 Friedrich-Wolf-Theater Eisenhüttenstadt

Spieler:
Daniel Heinz
Text / Regie: F. Radüg

Dauer: 90 min / 15 min Pause


BUCHUNG FÜR VERANSTALTER
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